Die Bundesliga-Saison 2010/2011 auf einen Blick

 

Deutscher Meister 2011: SG EBT Berlin

 

Deutscher Vizemeister: 1. BC Beuel

 

Absteiger aus der 1. Liga: ------ (da die Eliteklasse zur Saison 2011/2012 auf dann zehn Teams aufgestockt wird, musste in dieser Saison keine Mannschaft in die 2. Bundesliga absteigen; zu den acht Teams der Saison 2010/2011 kommen in der nächsten Spielzeit die Meister der beiden zweithöchsten deutschen Spielklassen hinzu)

 

Meister in der 2. Liga Nord: 1. BV Mülheim

 

Absteiger aus der 2. Liga Nord: VfL Maschen. Da der 1. BV Mülheim in die 1. Liga aufstieg und von dort keine Mannschaft herunterkam, durfte Eintracht Südring Berlin als Siebter in der 2. Bundesliga Nord verbleiben.

 

Meister in der 2. Liga Süd: SG Anspach

 

Absteiger aus der 2. Liga Süd: 1. BC Bischmisheim II. Nachdem jedoch der 1. BC Viernheim (Tabellenvierter am Ende der Saison 2010/2011) seine Spitzenmannschaft aus der 2. Bundesliga Süd abgemeldet hatte, nahm Bischmisheim das Recht wahr, nachzurücken und spielt nun in der Saison 2011/2012 trotzdem in der zweithöchsten deutschen Spielklasse.

Da die SG Anspach in die 1. Liga aufstieg und von dort keine Mannschaft herunterkam, durfte der TSV Neuhausen-Nymphenburg als Siebter in der 2. Bundesliga Süd verbleiben.

 

Aufsteiger in die 1. Liga: sind automatisch die beiden Meister der zweithöchsten deutschen Spielklassen (1. BV Mülheim und SG Anspach). Die früher übliche Relegation gibt es nicht mehr.

 

Aufsteiger in die 2. Liga Nord: wurden die SG EBT Berlin II (Meister Regionalliga Nord) und der BC Hohenlimburg (Meister Regionalliga West).

 

Aufsteiger in die 2. Liga Süd: wurden der SV Fun-Ball Dortelweil (Meister Regionalliga Mitte) und die SG Robur Zittau (punktbester Verein in der Regionalliga Südost, Staffel Ost). Normalerweise hätte Zittau gegen die Zweitvertretung des TSV Neubiberg/Ottobrunn (punktbester Verein in der Staffel Süd) in einem Hin- und einem Rückspiel den Aufsteiger in die 2. Bundesliga Süd ermitteln müssen. Doch die Relegation fiel aus, weil der TSV Neubiberg/Ottobrunn bereits mit seiner zweiten Mannschaft in der zweithöchsten deutschen Spielklasse vertreten ist und nicht zwei Teams eines Vereins gleichzeitig in dieser Liga aufschlagen dürfen.

 

Bemerkenswertes darüber hinaus bzw. im Detail:

 

Die Play-down-Runde, an welcher bislang jene Erstligateams beteiligt waren, die nach Beendigung der Hauptrunde die Plätze 5-8 belegten, wurde abgeschafft.

 

Die Play-offs wurden dahingehend verändert, dass der Erstplatzierte nach der Hauptrunde direkt ins Play-off-Finale einzog und die Teams auf den Rängen zwei und drei in einer Halbfinalpartie (gewissermaßen nur „Hinspiel“) den zweiten Finalisten ermittelten. Dabei hatte der Zweitplatzierte Heimrecht.

 

Auch das Play-off-Finale wurde auf ein Spiel reduziert. Das Heimrecht lag in dem Fall beim Tabellenführer, der sich direkt für das Endspiel qualifizierte.

 

Eine Mannschaftsbegegnung in der 1. Bundesliga umfasste nur noch sechs statt wie zuvor acht Spiele: zwei Herreneinzel, ein Dameneinzel, ein Herrendoppel, ein Damendoppel und ein Mixed. Das dritte Herreneinzel sowie das zweite Herrendoppel entfielen.

 

In einem Pilotprojekt wurden für die Erstligasaison 2010/2011 vier Spieltage auf einen Dienstag festgelegt.

 

  

Die Bundesligisten 2010/2011

 

1. Bundesliga:

1. BC Bischmisheim (Meister 2009/2010)

1. BC Beuel (Vizemeister und Punkterundensieger)

SG EBT Berlin (Halbfinalist)

SC Union Lüdinghausen (Halbfinalist)

VfL 93 Hamburg (5.)

BV Gifhorn (6.)

TV Refrath (7.)

PTSV Rosenheim (Meister 2. Bundesliga Süd 2009/2010 und Aufsteiger)

 

Zur 1. Bundesliga bei alleturniere.de.

  

2. Bundesliga Nord:

1. BV Mülheim (Meister 2. Bundesliga Nord 2009/2010)

BW Wittorf (2.)

1. BC Düren (3.)

BV Wesel Rot-Weiss (4.)

TSV Trittau (5.)

VfL Maschen (6.)

BC Eintracht Südring Berlin (Meister Regionalliga Nord)

STC Blau-Weiß Solingen (Meister Regionalliga West)

 

Zur 2. Bundesliga Nord bei alleturniere.de.

 

2. Bundesliga Süd:

SV Fischbach (2.)

SG Anspach (3.)

TSV Neuhausen-Nymphenburg (4.)

TSV Neubiberg/Ottobrunn (5.)

1. BC Viernheim (6.)

TV Wehen (Meister Regionalliga Mitte)

SG Schorndorf (Meister Regionalliga SüdOst, Staffel Süd, Gewinner der Relegation)

    

Zur 2. Bundesliga Süd bei alleturniere.de.


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