Berlin ist zum dritten Mal in Folge Deutscher Mannschaftsmeister

 

 

Das strahlende Siegerteam. Stehend, v.l.: Robert Blair, Lotte Jonathans, Jacco Arends, Karoliine Hoim, Kenneth Jonassen, Juliane Schenk. Sitzend, v.l.: Kestutis Navickas. Foto: Ronny Pabst.

 

  

Titelverteidiger SG EBT Berlin qualifizierte sich als Tabellenerster nach der Punkterunde (bis 24. März 2013) direkt für das Play-off-Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft.

 

Das Endspiel wurde damit in der Hauptstadt ausgetragen.

 

Im Play-off-Finale am 9. Mai 2013 setzte sich Gastgeber SG EBT Berlin vor rund 1.400 begeisterten Zuschauern in der Großen Halle des Sportforums Hohenschönhausen mit 5:1 gegen den 1. BC Bischmisheim durch. Während Berlin damit zum dritten Mal nach 2011 und 2012 den Hans-Riegel-Pokal in Empfang nehmen durfte, verpasste der BCB seinen insgesamt sechsten Titelgewinn in der Vereinsgeschichte nach 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010.

 

Der BCB musste als Tabellenzweiter nach der Punkterunde zunächst das Play-off-Halbfinale bestreiten. Darin setzte er sich mit 5:1 gegen den 1. BV Mülheim durch. Damit stand fest, dass es zur Neuauflage des Vorjahresfinals - nur an einem anderen Austragungsort - kommen würde. 2012 durften die Saarländer das Endspiel ausrichten.

 

Da der BCB die Punkterunde auf Tabellenrang zwei beendete, hatten die Saarländer in der Vorschlussrunde Heimrecht.

    

Der SV Fischbach muss nach der ersten Saison in der Eliteklasse in seiner Vereinsgeschichte wieder in die 2. Bundesliga (Süd) absteigen.

 

Auch der BV Gifhorn verpasste den Klassenerhalt. Die Niedersachsen schlagen 2013/2014 in der 2. Bundesliga Nord auf.

 

Der TSV Trittau sicherte sich als Meister im Norden den Aufstieg ins Badminton-Oberhaus zur nächsten Saison, dem SV Fun-Ball Dortelweil gelang dies in der 2. Bundesliga Süd. Beide Vereine geben 2013/2014 ihr Debüt in der 1. Badminton-Bundesliga.

 

 

 

Die Bundesliga-Saison 2012/2013 auf einen Blick

 

Deutscher Meister 2013: SG EBT Berlin (Berlin-Brandenburg)

Deutscher Vizemeister 2013: 1. BC Bischmisheim I (Saarland)

Absteiger aus der 1. Liga:

· BV Gifhorn (Niedersachsen) als Tabellenneunter nach der Punkterunde

· SV Fischbach (Rheinhessen-Pfalz) als Tabellenzehnter nach der Punkterunde

Meister in der 2. Liga Nord: TSV Trittau (Schleswig-Holstein)

Der Verein ist damit 2013/2014 zum ersten Mal in der 1. Bundesliga vertreten.

Absteiger aus der 2. Liga Nord:

· Hamburg-Horner TV (Hamburg) als Tabellenachter

· BC Hohenlimburg (Nordrhein-Westfalen) als Tabellensiebter

Meister in der 2. Liga Süd: SV Fun-Ball Dortelweil (Hessen)

Der Verein ist damit 2013/2014 zum ersten Mal in der 1. Bundesliga vertreten.

Absteiger aus der 2. Liga Süd:

· TV Wehen (Hessen) als Tabellenachter

· TG Hanau (Hessen) als Tabellensiebter

Aufsteiger in die 1. Liga: sind automatisch die beiden Meister der zweithöchsten deutschen Spielklassen:

· TSV Trittau (Schleswig-Holstein)

· SV Fun-Ball Dortelweil (Hessen)

Aufsteiger in die 2. Liga Nord:

· TSV Trittau II (Schleswig-Holstein; Meister Regionalliga Nord)

· FC Langenfeld (Nordrhein-Westfalen; Meister Regionalliga West)

Aufsteiger in die 2. Liga Süd:

· TuS Wiebelskirchen (Saarland; Meister Regionalliga Mitte)

· TSV Freystadt (Bayern; Meister in der Regionalliga Südost/Staffel Süd); Freystadt setzte sich in der Relegation gegen die SG Robur Zittau (Sachsen; Meister in der Regionalliga SüdOst/Staffel Ost) durch und schlägt damit 2013/2014 erstmals in seiner Vereinsgeschichte in der zweithöchsten deutschen Spielklasse auf.

  

 

 

Die Bundesligisten 2012/2013

 

1. Bundesliga (10 Mannschaften):

 

·          SG EBT Berlin (Deutscher Meister 2011/2012)

·          1. BC Bischmisheim I (Deutscher Vizemeister; Tabellenerster nach der Punkterunde)

·          1. BC Beuel (Play-off-Halbfinalist)

·          SC Union Lüdinghausen (4.)

·          PTSV Rosenheim (5.)

·          1. BV Mülheim (6.)

·          TV Refrath I (7.)

·          BV Gifhorn (8.)

·          1. BC Düren (Aufsteiger als Meister der 2. Bundesliga Nord 2011/2012)

·          SV Fischbach (Aufsteiger als Meister der 2. Bundesliga Süd 2011/2012)

 

  

 

2. Bundesliga Nord (8 Mannschaften):

 

·          TSV Trittau (2.)

·          BC Hohenlimburg (3.)

·          Blau-Weiss Wittorf (4.)

·          BC Eintracht Südring Berlin (5.)

·          STC Blau-Weiß Solingen (6.)

·          BV Wesel Rot-Weiss (7.)

·          TV Refrath II (Aufsteiger als Meister der Regionalliga West)

·          Hamburg Horner TV (Aufsteiger als Meister der Regionalliga Nord)

 

 

 

2. Bundesliga Süd (8 Mannschaften):

 

·          SG Anspach (Absteiger aus der 1. Bundesliga)

·          TSV Neubiberg/Ottobrunn (2.)

·          TSV Neuhausen-Nymphenburg (3.)

·          SV Fun-Ball Dortelweil (4.)

·          TV Wehen (5.)

·          1. BC Bischmisheim II (6.)

·          TG Hanau (Aufsteiger als Meister der Regionalliga Mitte)

·          TV Dillingen (Aufsteiger als Meister der Regionalliga SüdOst, Staffel Süd und Gewinner der Relegation gegen den Meister der Regionalliga SüdOst, Staffel Ost)

 

 

 

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Die Spielpläne für die Saison 2012/2013

 

1. Bundesliga (10 Mannschaften):

 

Zum Spielplan als pdf-Dokument ... (nur Punkterunde)

 

(erstellt von Bundesliga-Spielleiter Bernd Mohaupt; Stand: 12.08.2012)

 

  

 

2. Bundesliga Nord (8 Mannschaften):

 

Zum Spielplan als pdf-Dokument …

 

(erstellt von Bundesliga-Spielleiter Bernd Mohaupt; Stand: 19.07.2012)

 

 

 

2. Bundesliga Süd (8 Mannschaften):

 

Zum Spielplan als pdf-Dokument …

 

(erstellt von Bundesliga-Spielleiter Bernd Mohaupt; Stand: 19.07.2012)

 

   

 

Play-off-Finale am 9. Mai 2013 (Christi Himmelfahrt) in Berlin

 

(05.04.2013, CP) Das Endspiel um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft wird am 9. Mai 2013 (Christi Himmelfahrt) ab 18.00 Uhr in Berlin ausgetragen. Gastgeber ist Titelverteidiger SG EBT Berlin. Der zweite Finalteilnehmer wird am 13. April 2013 (Spielbeginn ebenfalls 18.00 Uhr) zwischen dem amtierenden Deutschen Vizemeister 1. BC Bischmisheim und dem 1. BV Mülheim ermittelt. Die Vorschlussrundenpartie findet in Saarbrücken statt. Sollte sich darin der BCB durchsetzen, käme es folglich zur Neuauflage des Vorjahresfinals.

Zur Pressemitteilung der SG EBT Berlin zum Play-off-Finale …

Zur Pressemitteilung des 1. BC Bischmisheim zum Play-off-Halbfinale …

   

 

Play-off-Finale vermutlich schon am 9. Mai

 

(25.03.2013, CP) Wie Manfred Kehrberg, Teammanager beim direkt für das Endspiel um den Hans-Riegel-Pokal qualifizierten Titelverteidiger SG EBT Berlin, nach Beendigung der Punkterunde sagte, ist angedacht, das Play-off-Finale am 9. Mai 2013 (Christi Himmelfahrt) auszutragen. Das Endspiel würde sozusagen den Auftakt zu den diesjährigen Deutschen Altersklassenmeisterschaften (O35-O75) bilden, welche vom 10. bis zum 12. Mai 2013 ebenfalls von der SG EBT Berlin ausgerichtet werden.

 

Im Terminplan des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) war bislang der 11. bzw. 12. Mai 2013 für das Play-off-Finale vorgesehen (vgl. Meldung vom 20. August 2012). „Zu den Altersklassen-Meisterschaften werden mehr als 500  Teilnehmer erwartet. Um allen die Möglichkeit zu geben, das Bundesliga-Finale zu sehen, und um außerdem nicht zwei Events parallel durchführen zu müssen, möchten wir das Endspiel an Christi Himmelfahrt austragen. Dies bedarf natürlich nicht zuletzt der Zustimmung des Gegners. Ich werde in der kommenden Woche entsprechende Gespräche mit den Verantwortlichen der beiden potenziellen Gegner führen“, erläuterte Manfred Kehrberg.

 

Als „logistische Herausforderung“ bezeichnet der Teammanager die Organisation dieser beiden Veranstaltungen, die zudem nur eine Woche nach den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften U19 und U15 (3. bis 5. Mai 2013) stattfinden. Auch für die Durchführung der nationalen Titelkämpfe der Jugend- und Schülerteams zeichnet 2013 die SG EBT Berlin verantwortlich.

 

2011, als der Verein zuletzt als Gastgeber des Play-off-Finals um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft fungierte, integrierte er dieses sogar in ein Großereignis: Damals wurde es am Abend des zweiten Veranstaltungstages der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften U19 und U15 ausgetragen.

 

Den zweiten Endspiel-Teilnehmer ermitteln der 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim und der 1. BV Mülheim im Rahmen eines Halbfinalspiels. Dessen Durchführung ist für den 13. oder 14. April 2013 vorgesehen. Als Tabellenzweiter nach der Punkterunde, die am 24. März 2013 ihren Abschluss fand, trifft der fünfmalige Deutsche Mannschaftsmeister aus dem Saarland (2006 bis 2010) vor eigenem Publikum auf den Tabellendritten aus dem Ruhrgebiet. 

  

 

1. Bundesliga: Play-off-Finale auch 2012/2013 im Mai

 

(20.08.2012, CP) Das Play-off-Halbfinale in der 1. Bundesliga ist laut aktuellem DBV-Terminplan Leistungssport 2012 bis 2013 (Stand: 30. Juli 2012) für den 13. oder 14. April (Samstag oder Sonntag) vorgesehen, das Play-off-Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft wird am 11. oder 12. Mai (Samstag oder Sonntag) ausgetragen. Der jeweils exakte Termin wird erst festgelegt, wenn die Konstellation für die Begegnungen feststeht. In der Saison 2011/2012 fand das Endspiel um den Hans-Riegel-Pokal am Samstag, den 12. Mai 2012 statt.  

  

 

 

 


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