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Die Mitgliederzahlen der 16 DBV-Landesverbände
Rund 210 000 Mitglieder sind im DBV organisiert
Gehen Rheinland und Rheinhessen-Pfalz zusammen?
Mitgliederzahl blieb seit 2007 konstant
(24.1.12) Um 429 ist die Mitgliederzahl im DBV zum 1. Januar 2011 gegenüber dem Jahr zuvor zurückgegangen. Insgesamt sind die Mitgliederzahlen in den letzten fünf Jahre jedoch stabil. 213 317 Verbandsangehörige weist die Mitgliederstatistik für den 1. Januar 2011 auf, 212 192 waren es am 1. Januar 2007. Die Zahlen ergeben sich aus den jährlichen Erhebungen der Landessportbünde. An diese melden die Badmintonvereine bzw. -abteilungen ihre Mitglieder.
Damit ist der zwischenzeitliche Rückgang der letzten Jahre gestoppt. Vom Höchststand 234 282 im Jahre 1999 hatte sich die Mitgliederzahl bis 2004 nach und nach verringert.
Größter Verband ist nach wie vor der Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen mit jetzt 51 272 Mitgliedern, was 24 Prozent bedeutet. Mitgliedsschwächster Landesverband ist der Bremer Badminton-Verband (1668), der diese Rolle 2000 von Badminton-Verband Mecklenburg-Vorpommern übernehmen musste. Vor den Bremern liegt der Landesverband Sachsen-Anhalt mit einer Mitgliederzahl von 1910. Zwischen den Landesverbänden Rheinland und Rheinhessen-Pfalz sind Gespräche über eine Fusion in Gang gekommen, im Spielbetrieb hat es bereits Zusammenlegungen gegeben. Über einen zwischenzeitlich auch angedachten Zusammenschluss von "McPom" mit Schleswig-Holstein ist nichts mehr zu vernehmen.





