Saison 2008/09: Play-off/Play-down-Runden und Aufstiegsspiele

 

Zu den Ergebnissen der Punkterunde 1. Liga 08/09.

Zur Play-off-Runde der vergangenen Saison 2007/08.

 

 Bischmisheim holte sich die vierte Meisterschaft nach dramatischen Verlauf des Finalrückspiels gegen Berlin 

    

     Die Saarländer hätten im Play-off-Finale ihren Hinspielsieg fast noch verspielt - Nord-Zweitligameister Refrath setzte sich gegen Anspach durch und spielt im nächsten Jahr in der 1. Liga 

 

Zum viertemal im Folge durften die Spieler des 1. BC Bischmisheim den Hans-Riegel-Pokal hochhalten: (v.l.) Michael Fuchs, Marcel Reuter, Jochen Cassel (verdeckt), Kristof Hopp, Huaiwen Xu, Roman Sptiko, Johanna Persson, Arvind Bhat, Kestutis Navickas. Foto: Thomas Wieck.

Endspiele:
Freitag 1. Mai 2009 um 14 Uhr

SG EBT Berlin - 1. BC Bischmisheim 3:5 
in Berlin-Friedrichshain, Sporthalle Samariterstr. 19-20

1.HD: Michal Logosz & Wong Choong Hann -+ Michael Fuchs & Kristof Hopp 17-21 11-21
DD: Juliane Schenk & Nicole Grether - Huaiwen Xu & Johanna Persson 21-9 19-21 21-19
2.HD: Tim Dettmann & Johannes Schöttler - Roman Spitko & Jochen Cassel 21-10 21-19
1.HE: Wong Choong Hann - Arvind Bhat 21-13 21-18
DE: Juliane Schenk -+ Huaiwen Xu 21-19 9-21 15-21
MX: Michal Logosz & Nicole Grether -+ Kristof Hopp & Johanna Persson 15-21 18-21
2.HE: Tim Dettmann -+ Kestutis Navickas 13-21 15-21
3.HE: Johannes Schöttler -+ Marcel Reuter 21-19 11-21 10-21.

Sonntag 3. Mai 2009 um 14 Uhr
1. BC Bischmisheim - SG EBT Berlin 4:4
in Saarbrücken, Joachim-Deckarm-Halle, Mainzer Straße.

1.HD: Kristof Hopp & Michael Fuchs -+ Wong Chong Hann & Michal Logosz 21:11 18:21 17:21
DD: Xu Huaiwen & Johanna Persson -+ Nicole Grether & Juliane Schenk 13:21 21:19 17:21
2.HD: Jochen Cassel & Roman Spitko -+ Johannes Schöttler & Tim Dettmann 17:21 11:21
1.HE: Arvind Bhat -+ Chong Hann Wong 9:21 21:13 10:21
DE: Xu Huaiwen - Juliane Schenk 12:21 21:13 26:24
MX: Kristof Hopp & Johanna Persson - Michal Logosz & Nicole Grether 24:22 21:19
2.HE: Kestutis Navickas - Tim Dettmann 21:19 21:17
3.HE: Marcel Reuter - Johannes Schöttler 21:9 12:21 21:16.

Dramatisches Rückspiel: Bschmisheim lag 0:4 zurück und wurde dennoch zum viertenmal Meister

Das Unmögliche ist manchmal eben doch unmöglich
Von Peter Gütte (Berlin)
Eine ausverkaufte Joachim-Deckarm-Halle in Saarbrücken war die stimmungsvolle Kulisse für das zweite Endspiel um die Deutsche Meisterschaft im Badminton. Zwei Tage zuvor hatten sich die Finalisten 1. BC Bischmisbeim und EBT in Berlin 5:3 getrennt. Rückspielvorteil für die Saarländer, mithin für die Berliner eine beinahe unlösbare Aufgabe das Ding noch zu wenden. „Da hilft nur kämpfen bis zum Umfallen“, so Nicole Grether von den EBT-Damen. Tim Dettmann orakelt, „wir müssen eben Unmögliches möglich machen“. Gelassenheit beim Manager der Berliner, Manfred Kehrberg. Er sinniert: „Alles beginnt heute von vorn“. Ähnlich sah es auch Joachim Tesche, Betreuer der Saarländer: „Ich bin genau so angespannt wie Freitag. Gezählt wird heute wieder neu, bei 0:0 geht’s los.“
Verheißungsvoller Auftakt - doch Dettmann versachlicht
Richtig, nur lief die Rechnung mit dem Verlust des ersten Herrendoppels gleich gegen die Bischmisheimer. Ein verheißungsvoller EBT-Auftakt, dem das Berliner Damendoppel Grether & Schenk unmittelbar folgte. Mit ihrem Zwei-Satz-Erfolg gegen Xu Huaiwen & Persson sorgten sie für weitere wichtige Punkte in einer dramatischen Aufholjagd. Und es ging weiter. Für das nächste EBT-Stimmungshoch sorgten Schöttler & Dettmann. Klar gaben sie in zwei Sätzen Cassel & Spitko das Nachsehen. Unmittelbar nach dem Match versachlicht Tim Dettmann jedoch, dass sie damit noch längst nicht am Ziel seien. Zumindest für einen wichtigen weiteren Schritt in diese Richtung sorgt dann Wong Choong Hann. In drei Sätzen bezwingt er Arvind Bhat und sorgt damit für einen unerwartet deutlichen Zwischenstand: 4:0 für die Gäste aus Berlin! 30 mitgereiste Berlin Fans sind aus dem Häuschen und sorgen für eine Bombenstimmung.
Eine Halle wankte
Höhepunkt wieder das Dameneinzel. In Satz drei gerät die Deckarm-Halle ins Wanken. Jeder Punkt zwischen Xu Huaiwen und Juliane Schenk, amtierende Deutsche Meisterin, ist hart umkämpft. Bei 12:13 zeigt die Berlinerin Nerven, liegt schnell 13:18 hinten, um dann doch noch aufzuschließen. 20:20, es geht in die Verlängerung. Die Halle gleicht einem Hexenkessel und tobt, als Xu Huaiwen Juliane Schenk schließlich 26:24 niederringen kann. Das war Badminton auf allerhöchstem Niveau gespielt; kämperisch, elegant und ästhetisch ein Erlebnis.
Dieter Domke fehlte
Das Unmögliche ist manchmal eben doch unmöglich. Diese geradezu überschwängliche Eloge lässt sich auf beide Endspiele der 2009er Deutschen Meisterschaft übertragen. Entfesselte Lust und Laune am Spiel mit dem schnellen gefiederten Ball waren wohl entscheidend für das hohe sportliche Niveau.  Bedauerlich nur, dass diese Sportart, die so viele Tugenden in sich birgt, nur ein Schattendasein in diesem Lande genießt. Das Unmögliche möglich zu machen, es gelang den Berliner nicht mehr. Die Bischmisheimer besannen sich auf ihre Stärken, drehten den Spielverlauf und retteten ein glückliches 4:4.
„Wir haben heute ein unvergessliches Spiel gemacht. Die Mannschaft hat hohe Moral und einen beeindruckenden Teamgeist bewiesen. Letztlich erwies sich bei der Ausgeglichenheit der Mannschaften der verletzungsbedingte Ausfall von Dieter Domke als zu großes Handicap. Aber auch der 1. BCB, angeführt von der überragenden Xu Huaiwen, bot an beiden Tagen eine starke Leistung. Wie schon im Halbfinale 2008 war das Glück wieder auf der Seite der Bischmisheimer. Unser Glückwunsch gilt dem alten und neuen Deutschen Meister“, so EBT-Manager Kehrberg über die verspielte Chance. Auf ein Neues 2009/2010.

Bischmisheim kam nach 0:4 noch einmal zurück und wurde zum viertenmal Meister
Huaiwen Xu schenkte ihrem Verein zum Abschied die vierte Deutsche Meisterschaft
Von Pascal Blum (Saarbrücken)
Der 1.BC Bischmisheim holte sich heute zum vierten Mal in Folge den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters. Im Kampf um die Krone des deutschen Badmintonsports reichte für die Saarländer ein 4:4 gegen SG EBT Berlin. Den Grundstein für die Titelverteidigung legte der BCB bereits am Freitag: In der Hauptstadt konnte der Abonnement-Meister das Hinspiel mit 5:3 für sich entscheiden. Der BCB hatte somit alle Trümpfe in der Hand. Im heutigen Final-Rückspiel in der bis auf den letzten Platz besetzten Joachim-Deckarm-Halle genügte dem BCB ein Unentschieden, um die Meisterschaft perfekt zu machen.
Berlin mit Feuerwehrtempo
Zuerst waren die etwa 700 Zuschauer in der Halle allerdings geschockt: Berlin legte los wie die Feuerwehr! Das Team von der Spree holte Punkt um Punkt und ging mit 4:0 in Führung. Wie schon im Hinspiel setzte sich das Damendoppel der SG EBT gegen die Saarländerinnen durch. Mit 21:13,
19:21 und 21:13 besiegten Juliane Schenk & Nicole Grether das BCB-Duo Johanna Persson & Huaiwen Xu. Auf dem Nachbarcourt behielten Michal Logosz & Wong Choong Hann mit 11:21 21:18 21:17 gegen Michael Fuchs & Kristof Hopp die Oberhand. Auch im zweiten Herrendoppel hatten die Saarbrücker Jochen Cassel & Roman Spitko mit 17:21 11:21 das Nachsehen gegen Tim Dettmann & Johannes Schöttler. Den vierten Punkt steuerte Berlins Weltklasse-Spieler Wong Choong Hann aus Malaysia bei. Er gewann gegen Arvind Bhat mit 21:9 13:21 21:10.
Atemberaubendes Dameneinzel
"Jetzt stehen wir mit dem Rücken an der Wand, aber da sind wir am besten", sagte Bischmisheims Team-Kapitän Michael Fuchs nach dem 0:4 Zwischenstand. Und was jetzt geschah, da waren sich sogar gestandene Badminton-Altmeister einig: So was hatten sie noch nie zuvor erlebt. Das Finale um den Hans-Riegel-Pokal des Deutschen Mannschaftsmeisters war gleichzeitig auch das Ende einer Ära: Für die zweimalige Europameisterin Huaiwen Xu war der heutige Auftritt der letzte im BCB-Trikot. Deutschlands erfolgreichste Badmintonspielerin aller Zeiten hängt in Kürze ihren Schläger an den Nagel. Die 33-Jahre alte gebürtige Chinesin beendet ihre erfolgreiche Karriere und zieht in die USA. Aber heute zeigte die fünffache Deutsche Meisterin ihren Fans noch mal das ganze Repertoire ihres Könnens. Das Match gegen die amtierende Deutsche Meisterin Juliane Schenk war ein Spiel, das keiner so schnell vergessen wird. Wenn auch oft als reine Floskel benutzt, doch dieses Mal sind Attribute wie atemberaubend, hochspannend, mitreißend definitiv nicht übertrieben. Huaiwen Xu besiegte die ebenfalls Weltklasse spielende Schenk in einem geradezu irren Spiel mit 12:21 21:13 und 26:24. Am Ende stand die Halle Kopf und Huaiwen Xu wurde mit Standing Ovations gefeiert. Gänsehautfeeling in Reinform! "Das war ein wunderschöner Abschied für mich, das Publikum hat mich zum Sieg getragen. Juliane hat super gespielt und bei einem Individualturnier hätte ich dieses Match sicher verloren. Aber mit unserem Teamgeist und mit unseren Fans im Rücken, haben wir das Spiel noch gedreht", sagte Huaiwen Xu, die mit ihrem Sieg die Wende einleitete.
Achter Mannschaftstitel für Kristof Hopp
Denn nun waren die Saarländer am Drücker: Im Mixed setzten sich Kristof Hopp & Johanna Persson mit 24:22 21:19 gegen Michal Logosz & Nicole Grether durch.
Der Litauer Kestutis Navickas schlug im zweiten Herreneinzel den Berliner Tim Dettmann mit 21:19 21:17. Und der gebürtige Saarländer Marcel Reuter holte mit seinem 21:9 12:21 und 21:16 gegen Johannes Schöttler den vierten Punkt in Folge für den BCB. "Man sagt immer, der erste Titel sei der schönste, aber ich muss sagen, das hier übertrifft alles. Wir haben eben die Hoffnung nie aufgegeben", so Michael Fuchs.
Ähnlich sieht es Kristof Hopp, der heute bereits seinen achten Mannschaftstitel feiern konnte: "Man lernt nie aus. Einen 0:4-Rückstand in einem Finale aufholen, das ist schon beeindruckend. Aber wir haben immer an uns geglaubt und das wurde schlussendlich auch belohnt."
Zwei Matchbälle für Juliane Schenk
Die Schlussphase im dritten Satz des Dameneinzels zwischen Xu und Schenk: 18:16/18:19/19:19/19:20/21:20/21:22/23:22/23:23/24:23/ 24:24/26:24. 

Zu den Ergebnissen bei Kroton

EBT Berlin geht nach dem Halbfinalsieg gegen Beuel mit breiter Brust ins Finale gegen Bischmisheim: (v.l.) Tim Dettmann, Johannes Schöttler, Nicole Grether, Dieter Domke, Juliane Schenk, Choong Hann Wong, Michal Logosz. Foto: Volkmar Kehrberg

Punkterundenerster Beuel musste Überlegenheit von EBT Berlin anerkennen

       

Play-off-Halbfinals wurden bereits in den Hinspielen entschieden

  

Halbfinals:
Hinspiel FC Langenfeld -1. BC Bischmisheim 2:6 
Sa 21. März in Langenfeld, Sporthalle Konrad-Adenauer-Gymnasium, Lindberghstraße.

1.HD: Przemyslaw Wacha & Björn Joppien -+ Michael Fuchs & Kristof Hopp 21-18 16-21 8-21
DD: Aileen Rößler & Ella Diehl -+ Johanna Persson & Huaiwen Xu 13-21 19-21
2.HD: Thorsten Hukriede & Mike Joppien -+ Roman Spitko & Jochen Cassel 17-21 11-21
3.HE: Andreas Wölk -+ Marcel Reuter 13-21 22-20 13-21
DE: Ella Diehl -+ Huaiwen Xu 21-23 7-21
1.HE: Przemyslaw Wacha -+ Arvind Bhat 23-21 13-21 19-21
MX: Mike Joppien & Kathrin Wanhoff - Kristof Hopp & Johanna Persson 21-9 14-21 25-23
2.HE: Björn Joppien - Kestutis Navickas 10-21 21-19 21-15.   

Hinspiel 1. BC Beuel - SG EBT Berlin 3:5  
21. März in Bonn-Beuel, Erwin Kranz-Halle, Limpericher Str. 141.

1.HD: Marc Zwiebler & Ville Lang -+ Michal Logosz & Wong Choong Hann 14-21 21-16 12-21
DD: Birgit Overzier & Elizabeth Cann -+ Juliane Schenk & Nicole Grether 21-23 12-21
2.HD: Ingo Kindervater & Ian Maywald - Tim Dettmann & Johannes Schöttler 21-17 21-14
1.HE: Marc Zwiebler - Wong Choong Hann 21-12 22-20
DE: Elizabeth Cann -+ Juliane Schenk 16-21 9-21
MX: Ingo Kindervater & Birgit Overzier -+ Michal Logosz & Nicole Grether 19-21 15-21
2.HE: Ville Lang -+ Dieter Domke 21-16 19-21 19-21
3.HE: Carl Baxter - Johannes Schöttler 21-15 21-13.

    
Rückspiel 1. BC Bischmisheim - FC Langenfeld 4:2 
22. März in Saarbrücken, Joachim-Deckarm-Halle, Mainzer Straße. 

1.HD: Kristof Hopp & Michael Fuchs -+ Przemyslaw Wacha & Mike Joppien 16:21 21:18 19:21 
DD: Xu Huaiwen & Johanna Persson - Ella Diehl & Aileen Rößler  21:13 21:23 21:10 
2.HD: Jochen Cassel & Roman Spitko -+ Björn Joppien & Thorsten Hukriede 21:10 17:21 16:21 
DE: Xu Huaiwen - Ella Diehl 21:13 21:9   
1.HE: Arvind Bhat - Przemyslaw Wacha 8:21  21:17 21:17   
3.HE: Marcel Reuter - Andreas Wölk 21:19 21:11 
MX: Kristof Hopp & Johanna Persson - Thorsten Hukriede & Kathrin Wanhoff und      
2.HE: Kestutis Navickas - Björn Joppien nicht mehr gespielt.

Rückspiel SG EBT Berlin - 1. BC Beuel 4:1 
23. März in Berlin-Friedrichshain, Sporthalle Samariterstr. 19-20.

1.HD: Michal Logosz & Wong Choong Hann - Marc Zwiebler & Ville Lang 21:7 21:13
DD: Juliane Schenk & Nicole Grether - Birgit Overzier & Elizabeth Cann 21:11 21:17
2.HD: Tim Dettmann & Johannes Schöttler -+ Ingo Kindervater & Ian Maywald 21:19 18:21 16:21
1.HE: Wong Choong Hann - Marc Zwiebler 13:21 21:12 21:13
2.HE: Dieter Domke - Ville Lang 19:21 21:0 21:0
DE: Juliane Schenk - Elizabeth Cann und 
MX: Michal Logosz & Nicole Grether - Ingo Kindervater & Birgit Overzier und  
3.HE: Johannes Schöttler - Carl Baxter nicht mehr gespielt.

Volkmar Kehrberg hat eine Fotogalerie vom Halbfinalspiel in Berlin bei volkmarkehrberg.com.    
Kölnische Rundschau vom 22.3.09: Beuel verabschiedete sich...
General-Anzeiger Bonn vom 23.3.09: Beueler Badminton-Asse unterliegen Berlin.
Berliner Morgenpost vom 23.3.09:
Empor im Finale.

Legte mit souveränem Auftritt im Hinspiel den Grundstein für den erneuten Finaleinzug: Der 1. BC Bischmisheim mit (v.l.) Thomas Tesche, Kristof Hopp, Michael Fuchs, Jochen Cassel, Roman Spitko, Marcel Reuter, Kestutis Navickas, Arvind Bhat, Huaiwen Xu, Johanna Persson, Carola Bott.
Konnen die Heimspiel-Niederlage nicht wettmachen: Der FC Langenfeld mit (v.l.) Thorsten Hukriede, "Pschem" Wacha, Björn Joppien, Mike Joppien, Andy Wölk, Ella Diehl, Aileen Rößler, Kathrin Wanhoff. Fotos: Wolfgang Brodowski

Mit Doppelsieg gegen Langenfeld erhielt sich Bischmisheim die Chancen auf die Titelverteidigung

Am verdienten Sieg der Saarländer gab es keine Zweifel

Von Pascal Blum
Der 1.BC Bischmisheim erreicht zum vierten Mal in Folge das Endspiel um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Im Rückspiel des Play-off-Halbfinales setzten sich die Saarländer mit 5:3 gegen den FC Langenfeld durch. Der Grundstein für die Finalteilnahme wurde aber schon einen Tag zuvor gelegt: Beim Hinspiel in Langenfeld siegte der dreifache und amtierende Deutsche Meister mit 6:2. Die Saarländer verschafften sich damit ein sicheres Polster und hatten alle Trümpfe in der Hand. In der heimischen Joachim-Deckarm-Halle war die Finalteilnahme nach den ersten drei vom BCB gewonnenen Matches besiegelt. Endspielgegner ist ein alter Bekannter: Die SG EBT Berlin setzte 1. sich im anderen Halbfinale ohne große Probleme gegen den BC Beuel durch.
Langenfelder änderten im Rückspiel die Doppel
Ganz so einfach, wie vielleicht das nackte Ergebnis ausschaut, war es gegen den FC Langenfeld nicht. Der Rheinländer waren nicht gewillt, kampflos das Feld zu räumen. Trotz der doch eher bescheidenen Ausgangslage kämpfte das Team aus Nordrhein-Westfalen im Rückspiel um jeden Punkt. Die Truppe war kaum wiederzu erkennen, wobei sich die Langenfeld-Anhänger sicher fragten: Warum nicht gleich so? Doch den ersten Punkt für den BCB brachte das Damendoppel: Huaiwen Xu & Johanna Persson behielten wie schon am Vortag gegen Ella Diehl & Aileen Rößler die Oberhand – dieses Mal in nur drei Sätzen. Die einzige Umstellung in der Mannschaftsaufstellung vollzogen die Langenfelder - und die brachte auch gleich den gewünschten Erfolg: Björn Joppien spielte in Saarbrücken nicht im ersten sondern im zweiten Herrendoppel - er musste zusammen mit Thorsten Hukriede gegen die Bischmisheimer Jochen Cassel & Roman Spitko ran. An der Seite von Przemyslaw Wacha kämpfte nun Mike Joppien gegen die BCBler Kristof Hopp & Michael Fuchs. Und anders als im Hinspiel gingen beide Herrendoppel an Langenfeld. „Dieser Wechsel hat sich voll ausgezahlt und es hat sich gezeigt, dass die Aufstellung zuvor ein Fehler war“, sagte Björn Joppien nachher.
Ein Augenschmaus: Bhat gegen Wacha
Die Joachim-Deckarm-Halle war sicherlich auch deswegen proppenvoll, weil sich das saarländische Publikum die letzten Spiele von Huaiwen Xu im BCB-Trikot nicht entgehen lassen wollten. Und die Zuschauer wurden nicht enttäuscht: Bevor die zweimalige Europameisterin ihre Karriere beendet und in die USA geht, zog sie im Halbfinale wieder alle Register. Die fünffache Deutsche Meisterin machte in ihrem vorletzten Spiel vor heimischer Kulisse den Ausgleich zum zwischenzeitlichen 2:2. Souverän besiegte die erfolgreichste deutsche Badmintonspielerin aller Zeiten die Russin Ella Diehl mit 21:13 21:9. Den viel umjubelten dritten Punkt steuerte dann Bischmisheims Arvind Bhat gegen Przemyslaw
Wacha bei. Der amtierende Indische Meister krönte seine Weitklasseleistung vom Wochenende mit einem abermaligen Sieg gegen den Weltranglisten-Elften. In einem hochklassigen Match, das die Zuschauer zeitweise von den Sitzen riss, siegte der Inder nach 8:21 zweimal 21:17. Die parallel-laufende Partie zwischen Marcel Reuter und Andreas Wölk wurde noch zu Ende gespielt und nach dem 21:19 21:11-Sieg des einzigen gebürtigen Saarländers in Reihen des BCB, wurde das Match beim Punktestand von 4:2 abgebrochen. Die Spieler lagen sich jubelnd in den Armen – das Finale war erreicht.
Björn Joppiens Bilanz war realitisch: „Ich bin heute ohne große Erwartungen nach Saarbrücken gekommen. Die Sache war für uns gelaufen - Hoffnung hatte ich keine mehr. Man musste nur die sicheren Spiele der Saarländer zusammenrechnen und dann war klar, dass es nichts mehr werden konnte. Schade, dass es im Hinspiel so schlecht für uns gelaufen ist. Da gab es ein paar knappe Spiele, die auch für uns hätten ausgehen können.“

Sie braucht in der kommenden Saison eine neue Doppelpartnerin, nachdem Huaiwen Xu aufhört: Bischmisheims Schwedin Johanna Persson. Foto: Wolfgang Brodowski

Bischmisheim mit breiterer Personaldecke
Wiederholt machte sich in den Einzeldisziplinen auch das große Plus der Saarländer bemerkbar: Gegenüber Langenfeld hatte man einfach die größere Personaldecke. Während Björn Joppien sowie Wacha jeweils in den heiß umkämpften und kräftezehrenden Herrendoppel spielten, konnte der BC Bischmisheim in den Herreneinzeln mit Reuter und Bhat zwei frische Akteure auf die Matte schicken.
„Saarbrücken hat verdient das Finale erreicht", sagte Langenfelds Kathrin Wanhoff, die erst nach ihrer Schwangerschaft den Badmintonschläger wieder aus der Tasche nehmen wird. "Wir haben unser Weiterkommen im Hinspiel vergeigt. Aber wer weiß, für was es gut ist. Ella Diehl wäre zum Finale nicht dabei gewesen und ich hätte auch nicht gespielt. Ich glaube, wir wären von den Berlinern einfach überrollt worden. Diese Niederlage ist auch irgendwie logisch, wir haben viele Spieler, die nicht mehr zu hundert Prozent trainieren können. Da kannst du gegen Bischmisheim nicht bestehen. Aber ein bisschen Wehmut kommt jetzt schon auf. Für die nächste Zeit war es das letzte Spiel für mich.“
Berlin ist in der Favoritenrolle
„Unser Aufwärtstrend ist klar erkennbar. Das war heute eine klasse Leistung meiner Mannschaft. Jetzt geht’s um die Wurst! Es ist keine Frage, dass wir den vierten Titel in Folge holen möchten. Das wird schwer, aber Berlin wird um den Titel hart kämpfen müssen, ohne Gegenwehr werden sie ihn nicht bekommen“, so BCBs Team-Manager Thomas Tesche, der nach dem Spiel immer noch von dem herausragenden Auftritt von Arvind Bhat schwärmte. Gegen die Hauptstädter musste der BCB in den vergangenen vier Spielzeiten schon dreimal im Halbfinale ran und 2005/2006 standen sich die beiden Teams im Finale gegenüber. Der BCB hat bezüglich der Saisonabschlusstabelle als besser platziertes Team die Wahl, ob es lieber zuerst zu Hause oder auswärts spielen möchte.
„Im Finale sind wir der klare Außenseiter – doch die Titelverteidigung ist trotzdem möglich. Wenn wir das Hinspiel gut überstehen und ein gutes Ergebnis erzielen, dann ist alles drin. Aber - es gibt eben kein Spiel, wo wir klarer Favorit sind“, meinte der bis dato sechsfache Deutsche Mannschaftsmeister Kristof Hopp mit all seiner Erfahrung.
„Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“
„Das heute sehr viel Spaß gemacht. Jetzt möchte ich zum Abschied noch den Titel verteidigen. Das wird ohne Frage sehr schwer, aber wenn wir uns in den vergangenen Jahren durch etwas ausgezeichnet haben, dann war es unser Teamgeist. Für uns gilt, wie es in der Liedzeile so schön heißt: ‚Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen’“, meinte Huaiwen Xu. Und auch Mannschaftskapitän Michael Fuchs gibt sich kämpferisch: „Jetzt sind wir erstmal glücklich über unseren Finaleinzug. Das ist super gelaufen, auch wenn Langenfeld heute besser gespielt hat – aber der Druck für sie war ja auch weg, da lässt es sich befreit aufspielen. Im Finale wird es natürlich schwer für uns, aber wir sind keinesfalls chancenlos. Wenn die Berliner von uns den Titel haben möchten – ok, aber dann müssen sie auch richtig was dafür tun. Ohne erbitterten Widerstand geben wir ihn sicher nicht her.“

Spielte nur das halbe Programm: Langenfelds Kathrin Wanhoff sieht im Herbst Mutterfreuden entgegen.
Verabschiedete sich vom Langen-felder Publikum und vom Erstliga-Badminton: Thorsten Hukriede lässt seine Karriere bei RW Wesel ausklingen. Fotos: Wolfgang Brodowski

Langenfelds Nummer drei Andreas Wölk schildert das Halbfinale gegen Bischmisheim aus seiner Sicht

Langenfelder konnten gut mit der Niederlage umgehen

Tolle Atmosphäre, spannende und hochklassige Spiele, Kampf bis zum Schluss und eine faire und freundschaftliche Stimmung zwischen beiden Mannschaften – so kann man mit wenigen Worten beschreiben, was sich zunächst in Langenfeld und einen Tag später in Saarbrücken abspielte. Dass man aus Langenfelder Sicht letztlich keine wirklich Chance auf den Einzug ins Finale hatte, trübte die Stimmung nicht sonderlich. Von vorn herein war man nur mit Außenseiterchancen in die beiden Spiele gegen den Titelverteidiger gegangen und dementsprechend gut konnte man mit der Niederlage umgehen.

Das Hinspiel in Langenfeld konnte aus Langenfelder Sicht kaum schlechter verlaufen. Aileen & Ella standen im zweiten Satz gegen Xu Huaiwan & Johanna Persson kurz vorm Satzgewinn, unterlagen dann aber doch in zwei Sätzen. Im parallel stattfindenden ersten Herrendoppel erwischten Przemek & Björn gegen Kristof Hopp & Michael Fuchs einen sehr guten Start und gewannen den ersten Satz verdient. Eigene Fehler und eine Steigerung von Kristof & Michael führten dann aber dazu, dass Bischmisheim die Führung ausbauen konnte. Ausgerechnet Thorsten in seinem letzten Heimspiel für den FCL und Mike erwischten im zweiten Herrendoppel keinen guten Tag und mussten sich Jochen Cassel & Roman Spitko klar geschlagen geben – 3:0 für die Gäste. Um eine lange Pause zu vermeiden, wurde das dritte Herreneinzel vorgezogen. Andreas Wölk traf hier auf Marcel Reuter – doch auch hier konnte nicht der erste Punkt auf Langenfelder Seite verbucht werden, Marcel holte stattdessen mit einem Drei-Satz Sieg den vierten Punkt für den Titelverteidiger. Ella Diehl legte anschließend einen tollen Start hin und war nahe dran, den ersten Satz gegen Huaiwan zu gewinnen – am Ende setzte sich hier aber die Routine durch und es stand 5:0 für Bischmisheim.
In einem packenden ersten Herreneinzel, bei dem ein kraftvoll agierender Przemek auf den sich sehr elegant bewegenden Inder Arvind Bhat traf, stand die Entscheidung auf des Messers Schneide. Unglücklicherweise siegte auch hier Bischmisheim hauchdünn im dritten Sitz und erhöhte die Führung somit auf 6:0.
Als Kathrin & Mike im Mixed und Björn im zweiten Einzel auch noch in den dritten Satz gingen, lag ein Debakel in der Luft. Doch die drei gaben alles und kämpften verbissen um jeden Punkt – und wurden schließlich auch belohnt, so dass es am Ende 2:6 hieß. Keine gute Ausgangslage für den nächsten Tag – aber es hätte auch noch schlimmer kommen können.
Im Rückspiel wurden die doppel neu zusammengestellt
Da im Hinspiel keines der Doppel gewonnen werden konnte, entschied man sich am Sonntag in Saarbrücken für eine Umstellung. Mike tauschte mit Björn und konnte an der Seite von Przemek in einem mitreißenden ersten Herrendoppel die Führung für den FCL einfahren. Auch das Damendoppel gab alles und erzwang einen dritten Satz, welchen dann aber doch die Bischmisheimer gewinnen konnten und somit für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgten.
Björn & Thorsten fingen im zweiten Herrendoppel so an, wie Mike und Thorsten an gleicher Stelle gestern aufgehört hatten und verloren den ersten Satz hoch. Nach und nach kamen die beiden jedoch besser ins Spiel und fanden die richtige Taktik, um Roman & Jochen zu knacken und brachten den FCL in Führung.
Das war es dann allerdings auch – Huaiwan ließ Ella keine Chance und glich zum 2:2 aus. Hoffnung keimte noch einmal kurz auf, als Przemek den ersten Satz im Eiltempo gewann. Doch dann konnte Arvind das Spiel drehen und nachdem er den zweiten Satz für sich entscheiden konnte, stand Bischmisheim bereits als Sieger fest. Doch sowohl diese beiden, als auch Andreas und Marcel, die zwischenzeitlich mit dem dritten Einzel begonnen hatten, beendeten ihre Spiele noch – wenn auch nicht siegreich. Das Mixed und das zweite Herreneinzel wurden danach nicht mehr ausgetragen.
An dieser Stelle möchte ich mich als Verfasser dieser Zeilen, auch im Namen der ersten Mannschaft, bei Thorsten Hukriede für sechs unbeschreibliche Jahre Bundesliga bedanken. Das Play-off-Halbfinale waren leider seine beiden letzten Spiele für den FCL. Er wechselt zur neuen Saison zum BV Rot-Weiss Wesel, wo er seine Karriere ausklingen lassen wird.

Refrath jubelt. Foto: Heinz Kelzenberg

Aufstiegsspiele zur 1. Liga

    

Ein neuer Name wird die erste Liga bereichern - TV Refrath aus Bergisch Gladbach

     

Modus: Die Meister der 2. Bundesliga Nord und der 2. Bundesliga Süd ermitteln in Hin- und Rückspiel den Aufsteiger. Verzichtet ein Meister, darf der entsprechende Zweitplatzierte spielen, dann der Drittplatzierte. Verzichten alle drei, steigt der andere Meister kampflos auf. Die Wahl des Heimrechts hat 2009 der Südmeister.

Hinspiel: SG Anspach – TV Refrath 3:5
21. März in 61267 Neu-Anspach, 
Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule, Gustav-Heinemann-Straße.

1.HD: Daniel Benz & Felix Schoppmann -+ Rio Wilianto & Denis Nyenhuis 21-16 15-21 13-21
DD: Johanna Goliszewski & Mona Reich - Hanna Kölling & Britta Hogrefe 16-21 21-19 21-12
HD2 Franklin Wahab & Arnd Vetters -+ Krasimir Yankov & Danny Schwarz 18-21 18-21
1.HE: Daniel Benz -+ Krasimir Yankov 15-21 18-21
DE: Mona Reich - Mette Stahlberg 19-21 21-15 21-18
MX: Felix Schoppmann & Johanna Goliszewski -+ Rio Wilianto & Hanna Kölling 20-22 21-16 13-21
2.HE: Arnd Vetters - Denis Nyenhuis 21-16 21-11
3HE: Steffen Hornig -+ Konstantin Dobrev 21-17 10-21 12-21.


Rückspiel: TV Refrath - SG Anspach 4:1
22. März in 51427 Bergisch Gladbach-Refrath, Halle Steinbreche, Dolmanstraße.

1.HD: Rio Wilianto & Denis Nyenhuis - Daniel Benz & Felix Schoppmann 21-14 17-21 21-16
DD: Hanna Kölling & Britta Hogrefe - Johanna Goliszewski & Mona Reich 22-20 21-17
2.HD: Danny Schwarz & Krasimir Yankov - Arnd Vetters & Franklin Wahab 21-16 23-21
3.HE: Konstantin Dobrev - Steffen Hornig 22-20 21-9
DE: Mette Stahlberg -+ Mona Reich 14-21 0-21
1.HE: Krasimir Yankov - Daniel Benz und 
MX: Rio Wilianto & Hanna Kölling - Felix Schoppmann & Johanna Goliszewski und 
2.HE: Denis Nyenhuis - Arnd Vetters nicht mehr gespielt.

Lesen Sie Refrath steht Kopf auf tvr-badminton.de.
Und bei netzroller-online.de hat Thomas Frohn weitere Fotos veröffentlicht.
Zu den Websiten von
SG Anspach und TV Refrath.

Vor dem alles entscheidenden letzten Saisonspiel: TV Refrath mit (v.l.) Teammanager Heinz Kelzenberg, Hanna Kölling, Mette Stahlberg, Britta Hogrefe, Kim Buss, Kai Waldenberger, Konstantin Dobrev, Denis Nyenhuis, Rio Wilianto, Danny Schwarz, Krasimir Yankov, Coach Volker Renzelmann (sitzend). Foto: Thomas Frohn
Gibt Einblick in seine Gefühlslage: Refraths Manager Heinz Kelzen-berg.

10-minütiger Spielbericht im Internet
Erstliga-Aufstieg des TV Refrath miterleben - Rheinberg TV macht es möglich
(1.4.09)
Auf der Internetseite Rheinberg TV ist ein Beitrag über das zweite Aufstiegsspiel zur 1. Bundesliga zwischen Nordmeister TV Refrath und Südmeister SG Anspach aufzurufen. Es werden Ausschnitte aus den vier Spielen gezeigt, die die Refrather nach dem 5:3 im Hinspiel in heimischer Halle in Bergisch Gladbach noch zum Gesamtsieg benötigten. Außerdem gibt es viel vom Drumherum und natürlich eine Stellungnahme von Refraths Abteilungsleiter und Cheftrainer Heinz Kelzenberg ("Ich weiß gar nicht, wie's mir geht..."). Dauer des Beitrags 9:30 Minuten.
Hier geht es direkt zu dem Bericht.

2008/09 wegen des Rückzugs von Fortuna Regensburg aus der 1. Liga ausgefallen:

Play-down-Runde der Bundesliga zur Ermittlung des Absteigers

Halbfinals: 5-8 und 6-7 der Punkterunde.
Hinspiele Sa 21. März 2009 / Rückspiele So 22. März 2009.
Abstiegsspiel: Zwischen den Verlierern der Halbfinals.
Hinspiel am Sa 2. Mai 2009 / Rückspiel am So 3. Mai 2009. (Die beteiligten Vereine können sich allerdings auch auf Termine innerhalb der Woche einigen.)
Verlierer steigt in 2. Bundesliga ab. Wahl des Heimrechts hat jeweils der Besserplatzierte der Punkterunde. 

 

Informationen gibt es auch auf den Webseiten der Vereine

    

Play-offs

www.bcbeuel.de.
www.ebt-badminton.de.
www.fc-langenfeld.de.
 www.bc-bischmisheim.de

Aufstiegsspiele
www.tvr-badminton.de,
www.sga-badminton.de
.

 

 

Dieter Domke lädt die EBT-Fans in die Sporthalle Samariterstraße ein.

 

Saisonfinale 2008/09 auf einen Blick

    

Play-off-Halbfinals

1. BC Beuel - Berlin 2:6
EBT Berlin - Beuel 4:1
FC Langenfeld - 1. BC Bischmisheim 2:6
Bischmisheim - L'feld 4:2

Play-off-Finale

EBT Berlin - 1. BC Bischmisheim am 1. Mai
1. BC Bischmisheim - EBT Berlin am 3. Mai.

Play-down-Runde

...entfiel, da Fortuna Regensburg frühzeitig zurückgezogen hatte.

Aufstiegsspiele zur 1. Liga

 SG Anspach - Refrath 3:5
TV Refrath - Anspach 4:1
.

 

 


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