Zum Hochschul-Badminton in Deutschland.

 

Badminton-Welt- und Europameisterschaften

für Studierende
 

 

Weltmeisterschaften: "Hochschul-WM" - "Studierenden-WM"

Wird seit 1990 ausgetragen und findet alle zwei Jahre statt. Veranstaltet wird sie von der International University Sports Federation www.fisu.net. Chairman Badminton in der FISU ist Roger Johansson (Schweden), im Badminton-Weltverband WBF Mitglied im Council. Deutschland ist Mitglied in der FISU durch den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (www.adh.de). Es werden Studierendenweltmeister in den fünf üblichen Disziplinen sowie seit 2006 auch in einem Teamwettbewerb im "Sudirman-Cup-Format" (fünf Spiele, in jeder Disziplin eines) ausgetragen.

     

WM 2014 in NN.

Die nächste EM  findet 2013 in Uppsala (SWE) statt.

 

WM 2012
in Gwangju (KOR)

Zur EM 2011 in Kharkov.

Universiade 2015
in Gwangju (Korea)

WM 2010 in Taipei (TPE).

Zur EM 2010 in Nancy

Universiade 2013 
in Kazan (RUS)

WM 2008 Braga (Portugal) 

Zur EM 2009 in Genf

Universiade 2011
in Shenzen (China)

WM 2006 in Wuhan

Universiade 2007
in Bangkok

WM 2004 in Bangkok

Zur EM 2007 in St. Petersburg

WM 2002 in Krakau

Zur EM 2006 in Lissabon

WM 2000 in Sofia

Zur EM 2005 in Mainz

1. European University Games 2012 in Cordoba vom 13.-23. Juli.

WM 1998 in Istanbul

Zur EM 2004 in Krakau

 

 

Europameisterschaften - European Universities Badminton Championship

Die erste Europäischen Hochschulmeisterschaft im Badminton wurde 2004 in Krakau (Polen) ausgetragen. Veranstalter ist die European University Sports Association (www.eusa.eu) mit dem Office in Ljubljana (Slowenien). Insgesamt hat die EUSA 39 Mitglieder (Stand 11/2007). Deutschland ist Mitglied durch den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (www.adh.de).
Es werden Europäische Hochschulmeisterschafter in den fünf üblichen Disziplinen ausgetragen. Zusätzlich gibt es einen Teamwettbwerb im Sudirman-Cup-Format.
Besonderheit bei der EUSA-EM ist, dass die teilnehmenden Mannschaften und Doppel jeweils von einer Universität kommen müssen.
Chairman Badminton bei der EUSA ist seit Oktober 2006 der Deutsche Bastian Kruse aus Darmstadt.

    

EM 2013 in Uppsala.

2012 EUG in Cordoba

Zur EM 2011 in Kharkov

 Zur EM 2010 in Nancy

Zur EM 2009 in Genf

Zur EM 2007 in St. Petersburg

Zur EM 2006 in Lissabon

Zur EM 2005 in Mainz

Zur EM 2004 in Krakau

 

 

badminton.de-Info:

Bisherige deutsche Hochschul-WeltmeisterInnen

Dreimal standen unsere Studies ganz oben auf dem Treppchen

1. WM in Nikosia (CYP) 1990
HD: Robert Neumann & Detlef Poste
MX: Robert Neumann & Anne-Katrin Seid
3. WM in Prag (CZE) 1994
MX: Stephan Kuhl & Anne-Katrin Seid

Jeweils keine deutschen Sieger: 2. WM Karlstad SWE 1992 / 4. WM Strasburg FRA 1996 / 5. WM Istanbul TUR 1998 / 6. WM Sofia BUL 2000 / 7. WM Krakau POL 2002 / 8. WM Bangkok THA 2004 / 9. WM in Wuhan CHN 2006 / 10. WM in Braga POR 2008 / 11. WM in Taipei 2010.

       

Bisherige Hochschul-EuropameisterInnen

Hamburg holte 2007 erstmals den Mannschaftstitel

2. EUBC in Mainz (GER) 2005
HE: Marcel Reuter (Uni des Saarlandes)
HD: Roman Spitko & Michael Fuchs (Uni des Saarlandes)
4. EUBC in St, Petersburg (RUS) 2007
Mannschaft: WG Hamburg
HE: Jens Roch (Uni des Saarlandes)
6. EUBC in Genf (SUI) 2009
HD: Peter Käsbauer & Oliver Roth (Uni des Saarlandes).
8. EUBC in Kharkov (UKR)
DE: Kim Buss (Uni Dusiburg-Essen).

Jeweils keine deutschen Sieger: 1. EUBC 2004 in Krakau (POL), 3. EUBC 2006 in Lissabon (POR), 5. EUBC 2008 in Krakau (POL) und 7. EUBC 2010 in Nancy (FRA).

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