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Studierenden-Weltmeisterschaft 2016 in Ramenskoje

 14th World University Badminton Championships

           

Vom 12. bis 18. September 2016 in Ramenskoje (Region Moskau, Russland), im Sportpalast "Borisoglebsky", Mahova Str. Refereeteam: Marcel Schormans (NED) und Ivan Skacha (CZE).
In Ramenskoje fand 2013 die Mannschafts-Europameisterschaft statt.
Zur WM-Seite der FISU. Zur Turnierwebseite. Dort Infos zur Austragungsstätte.
Zeiplan: Mo 12. bis Mi 14.9. Teamwettbewerb - Fr 16. bis So 18.9. Individualwettbewerbe. Die Zeitdifferenz beträgt 1 Stunde. 9 Uhr Moskauer Zeit sind 8 Uhr MESZ.

Alles über die Veranstaltung im FISU-Dossier (pdf, 2MB)

   

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Team-Wettbewerb

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Individualwettbewerben

  

Die Studierenden-Weltmeister von Ramenskoje 2016

HE: WANG Tzu Wei (TPE)  
DE: Ayaho Sugino (JPN)
HD: CHOI Solgyu & KIM Jae Hwan (KOR)
DD: DU Peng & HUANG Dongping (CHN)
MX: LEE Yang & HSU Ya Ching (TPE)
Mannschaft: Chinese Taipei
.

  
Der Medaillenspiegel

Russlands Studies holten zwei Medaillen nach Europa

  

 

Gold

Silber

Bronze

Chinese Taipei

3

2

2

China

1

1

2

Südkorea

1

1

1

Japan

1

-

1

Malaysia

-

2

2

Russland

-

-

2

Thailand

-

-

2

 

 

 

 

Das adh-Aufgebot für Ramenskoje 2016: (v.l.) Fabian Holzer, Lars Schänzler, Eva Janssens, Johannes Pistorius, Luise Heim, Trainerin Kim Buss und Delegationsleiterin Kathrin Werkmann (adh). Es fehlt Barbara Bellenberg. Foto: Buss

13 Teams haben für den Mannschaftswettbewerb gemeldet
(3.9.16) Bastian Kruse, der Technische Delegierte des WM-Veranstalters FISU, gab die Nationen bekannt, die sich zum Mannschaftswettbewerb gemeldet haben: Kanada, China, Deutschland, Indien, Japan, Südkorea, Malaysia, Polen, Russland, Sri Lanka, Slowakei, Thailand und Chinese Taipei.
Vor zwei Jahren in Cordoba waren es 16 gewesen, vor vier Jahren in Gwangju zwölf. Gespielt wird zunächst in Gruppen, acht Teams kommen dann in die K.-o.-Runde.
Bastian Kruse teilte außerdem mit, dass BWF-Präsident Poul-Erik Hoyer höchstpersönlich an der WM-Eröffnungsfeier am Montag teilnehmen wird.  

Die Nominierungen für Ramenskoje
Anzahl der Nominierungen reicht für die Teilnahme am Mannschaftswettbewerb
(2.9.16) Kim Buss, die Disziplinchefin Badminton im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh), hat die Nominierungen für die Studierenden-WM im russischen Ramenskoje bekannt gegeben. Fabian Holzer war als einziger bei der letzten WM, die 2014 in Cordoba (ESP) ausgetragen wurde, dabei. Nominiert wurden:

Luise Heim (Universität Duisburg-Essen)
Eva Janssens (Universität Duisburg-Essen)
Barbara Bellenberg (Universität Duisburg-Essen)
Lars Schänzler (Universität des Saarlandes)
Johannes Pistorius (Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW des Saarlandes)
Fabian Holzer (HTW des Saarlandes).

Die Delegationsleitung von Seiten des adh hat Dr. Kathrin Werkmann, Kim Buss ist als Trainerin dabei.

Nominierungskriterien des adh
Kaderzugehörigkeit und Hochschul-DM
(10.12.15) Der adh hat seine Nominierungkriterien für die diversen Hochschul-Weltmeisterschaften veröffentlicht.
Dort sind auch die Kriterien für die Uni-WM im September 2016 in Ramenskoje nachzulesen. Kernpunkte sind Zugehörigkeit zu einem Bundeskader (A-, B-, U23-, C-Kader) und Teilnahme an der Deutschen Hochschulmeisterschaft. Darüber hinaus spricht aber auch noch der DBV ein Wort mit, da die Nominierung in gegenseitiger Abstimmung stattfindet.
Hier sind die adh-Kriterien nachzulesen (pdf).

WM 2016 wurde nach Russland vergeben
Gute Erinnerungen an Ramenskoje
(15.11.13) Das Executive-Committee der FISA hat die Uni-Weltmeisterschaften für das Jahr 2016 vergeben. Den Zuschlag für die Badminton-WM bekam Ramenskoje in Russland.
Lesen Sie dazu bei fisu.net Official attribution of the 2016 World University Championships
Der russische Ausrichter ist in der Badmintonszene wohlbekannt. 2008 wurde zum Beispiel dort die Club-Europameisterschaft ausgetragen. Und 2013 errang die deutsche Mannschaft im Sportpalast "Borisoglebsky" mit dem Gewinn der Europameisterschaft einen überragenden Erfolg.

adh-Disziplinchefin Kim Buss: "Die Halle ist top hergerichtet. Leider kann sich jedoch von den vielen Helfern kaum einer in Englisch verständigen." Foto: Buss

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