(Foto: DBV)

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A-Trainerausbildung 2019 gestartet

Am vergangenen Wochenende begann mit dem ersten Präsenzlehrgang bereits die zweite A-Trainerausbildung des DBV im laufenden Olympiazyklus. 17 Teilnehmer – darunter zwei Frauen – werden bereits seit Ende August online begleitet und kamen in Mülheim erstmals zusammen.

Von Redaktion

 

Hauptthemen waren Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Coaching mit dem DBV-Verbandspsychologen Moritz Anderten mit praktischer Anwendung im Rahmen der Begleitung des TTD U13-Lehrgangs, der parallel ebenfalls in Mülheim stattfand.

Daneben ging es auch um die Talententwicklung und das Anforderungsprofil der Sportart (Dr. Dirk Nötzel, Bundestrainer Jugend) in seiner Vielfalt sowie eine Talk- und Diskussionsrunde zum Berufs- und Gesellschaftsbild Trainer in Deutschland.

Holger Hasse, Geschäftsführer des Badminton-Landesverbands NRW und Präsident des Berufsverbands, gab interessante Einblicke in die aktuellen Themen und Herausforderungen.

Den Abschluss bildete eine Praxiseinheit zum Kindertraining mit dem Fokus auf Vermittlungsprinzipien und -strategien mit Chef-Bundestrainer Detlef Poste.

Die Trainer haben eine wichtige Multiplikator-Funktion, um die Qualität und das Verständnis in die deutschen Badmintonhallen zu tragen.

Hannes Käsbauer

„Wir freuen uns, wieder eine starke und spannende Gruppe von Trainer/-innen zusammen im nächsten Jahr begleiten und weiterentwickeln zu können. Alle behandelten Themen werden im Laufe der Ausbildung auch weiter vertieft, um den Prozess in der Spielerausbildung in Deutschland zu verfeinern. Dabei haben alle Teilnehmer natürlich auch eine wichtige Multiplikator-Funktion, um die Qualität und das Verständnis in die deutschen Badmintonhallen zu tragen. Aus meiner Sicht war es ein sehr gelungener erster Lehrgang. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Referenten", erklärt Hannes Käsbauer, Referatsleiter Bildung im DBV.

AT19 Zusammenfassung LG1

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Lehre und Ausbildung

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