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Die Teilnehmer des 4. DBV-Wissenschaftstags in Mülheim (Foto: DBV).

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DBV-Wissenschaftstag 2020 bestätigt sehr gute Zusammenarbeit

Am 02.03.2020 fand am Deutschen Badminton Zentrum in Mülheim an der Ruhr der bereits 4. DBV-Wissenschaftstag statt. Neben DBV-Vertretern waren zahlreiche Partner des DBV zusammengekommen, um sich über aktuelle wie auch zukünftige Themen in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie wissenschaftlichen Unterstützungsleistungen auszutauschen.

Von Redaktion

 

So wurden erste Ergebnisse der beiden BISp-Projekte zu den Themen "Blickstrategien" (Dr. Wolf Gawin) und "Wahrnehmungsverhalten" (Dr. Thorben Hülsdünker) vorgestellt sowie weitere Schritte im Sinne des Praxistransfers abgestimmt.

Die weiteren Schwerpunktthemen 2017-2020 "Regenerationsmanagement" und "Hüftverletzungen" wurden geupdated und sich über aktuelle Herangehensweisen ausgetauscht. Dies mündete in die Präsentationen der Kooperationspartner IAT (Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig) sowie der Olympiastützpunkte (im Speziellen Rheinland-Pfalz/Saarland und NRW/Rhein-Ruhr).

Abschließend gab es bereits einige Ausblicke hinsichtlich zukünftiger Schwerpunktthemen. So sind beispielsweise der Bereich Spielanalyse sowie weiterhin die Vertiefung von sportartspezifischen Belastungs-/Beanspruchungsparametern zentrale Interessensgebiete, in die im Sinne der Weiterentwicklung des Badminton(leistungs)sports investiert werden soll.

"Der Tag zeigte wieder die hohe Motivation der Zusammenarbeit aller Beteiligten. Zentrale Aufgabe ist und muss es weiterhin sein, das Wissensmanagement noch intensiver insb. in die Praxis zu transportieren. Wir sind hier auf einem guten Weg und wollen weiter gemeinsam Gas geben",
zog der Leiter Wissenschaftsmanagement im DBV, Hannes Käsbauer, ein Fazit.

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Lehre und Ausbildung

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