Die deutschen Fans würden bei Olympischen und Paralympischen Spielen im eigenen Land erst recht für eine fantastische Stimmung sorgen. Foto (von Paris 2024): Claudia Pauli

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Positive Effekte für ganz Sportdeutschland

In zehn Tagen steht fest, mit welchem Bewerber Deutschland ins Rennen um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 geht: Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 26. September 2026 in Baden-Baden haben die Delegierten die Wahl zwischen Berlin, KölnRheinRuhr und München.

Von Redaktion

 

Dabei machen alle drei Konzepte einmal mehr in bemerkenswerter Weise deutlich, über welches Potenzial Deutschland bei der Organisation von Sportgroßveranstaltungen verfügt und dass sich die Teilnehmenden aus der ganzen Welt auf eine fantastische Stimmung in den Sportstätten und an allen weiteren Veranstaltungsorten freuen dürfen.

Sicher ist auch bereits: Von der Bewerbung um das Multisportevent wird Sportdeutschland in Gänze profitieren. Wer z. B. an die Olympischen und Paralympischen Spiele 2012 in London und 2024 in Paris denkt, weiß, was ein solcher Bewerbungsprozess und vor allem der Zuschlag für die Ausrichtung in positiver Hinsicht in einem Land bewirken kann.

Die drei Badminton-Landesverbände, die unmittelbar von der bevorstehenden Bewerberkür betroffen sind (Berlin-Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Bayern), haben ausführlich dargestellt, welche Chancen eine Bewerbung „ihrer“ Stadt bzw. Region speziell für den Badmintonsport bedeuten würde.

Nachfolgend sind die entsprechenden Stellungnahmen veröffentlicht.

Stellungnahme Berlin - BLV Berlin-Brandenburg
Stellungnahme Köln RheinRuhr - BLV Nordrhein-Westfalen
Stellungnahme München - BLV Bayern

 

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