Impression von der Ehrung der Vizeeuropameister. V.l.: Isabel Herttrich, Kai Schäfer, Fabienne Deprez, Max Weißkirchen, Lara Käpplein, Mark Lamsfuß, Johanna Goliszewski, Marvin Seidel, Yvonne Li, Detlef Poste (Chef-Bundestrainer), Linda Efler, Xu Yan Wang (Bundestrainer Einzel). (Foto: Claudia Pauli)

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Vizeeuropameister Deutschland geehrt

Vor Beginn der Viertelfinalspiele wurden bei den YONEX German Open diejenigen DBV-Asse sowie ihre Betreuer geehrt, die bei der Mixed-Team-EM 2019 (13. bis 17. Februar) in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen die Silbermedaille gewannen.

Von Claudia Pauli

 

DBV-Präsident Thomas Born überreichte allen Beteiligten einen Blumenstrauß und gratulierte ihnen im Namen des olympischen Spitzenverbandes zu ihrem Erfolg.

Chef-Bundestrainer Detlef Poste lobte seine - insgesamt sehr junge - Mannschaft anschließend noch einmal ausdrücklich für deren hervorragende Teamleistung in der Frederiksberg Hallerne. Gerade auch, wie die Mannschaft mit der 0:5-Niederlage gegen Russland in der Gruppenphase umgegangen sei, wie sie danach gekämpft habe, sei beeindruckend gewesen, so der Coach.

Zur deutschen Mannschaft, die bei der Mixed-Team-EM 2019 in Kopenhagen Silber holte, zählten bei den Herren Jones Jansen (1. BC Wipperfeld), Mark Lamsfuß (1. BC Wipperfeld), Kai Schäfer (SC Union Lüdinghausen), Marvin Seidel (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim), Jan Colin Völker (TV Refrath) und Max Weißkirchen (1. BC Beuel) sowie bei den Damen Fabienne Deprez (Aulnay-sous- Bois/Frankreich), Linda Efler (SC Union Lüdinghausen), Johanna Goliszewski (1. BV Mülheim), Isabel Herttrich (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim), Lara Käpplein (1. BV Mülheim) und Yvonne Li (SC Union Lüdinghausen). Aus dem Betreuerteam des DBV waren Chef-Bundestrainer Detlef Poste, Diemo Ruhnow, der leitende Bundestrainer Doppel/Mixed, Xu Yan Wang aus dem Bundestrainerteam Einzel, der leitende Physiotherapeut Andreas Richter und Verbandssportpsychologe Moritz Anderten vor Ort.

Nicht bei der Ehrung in Mülheim an der Ruhr dabei sein konnten von den Silbermedaillengewinnern Jones Jansen und Jan Colin Völker sowie Diemo Ruhnow, Andreas Richter und Moritz Anderten.

 

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