EILMELDUNG: YGO: Turniersieger aus fünf Nationen · 03.03.2024

Raphael Beck und Kilasu Ostermeyer vom TV Refrath (Foto: Heinz Kelzenberg)

Bundesliga

TV Refrath reist mit großer Lockerheit nach Wipperfürth

An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden trifft sich in diesem Monat die deutsche Badmintonelite, um den Deutschen Mannschaftsmeister 2021 auszuspielen. Am 12./13. Juni sind in Saarbrücken und in Wipperfürth je vier Teams am Start, die sich je zwei Plätze für das Finalturnier „Final Four“ sichern wollen, das eine Woche später ebenfalls in Wipperfürth stattfindet.

Von Heinz Kelzenberg

 

Der TV Refrath blickt locker auf das bevorstehende Playoff-Wochenende. Teamchef Heinz Kelzenberg in einer Pressemitteilung: „Natürlich möchten wir uns mit einem der ersten beiden Plätze für das Final Four qualifizieren, aber wir freuen uns in erster Linie, uns wiederzusehen und endlich wieder zu spielen“. Dabei weiß er die Chancen seines Teams gut einzuschätzen: „Die Chancen sind natürlich da und wir wollen sie ergreifen“.

Im Kampf um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft gelten in diesem Jahr die beiden Teams aus Bischmisheim und Wipperfeld als favorisiert, doch in der aktuellen Situation ist es für jede Mannschaft fraglich, ob sie in Bestbesetzung antreten kann. In Refrath ist man positiv gestimmt, dass dies der Fall sein wird, wohl wissend, dass für die drei Nicht-Profis im Team die Trainingssituation seit Monaten sehr schwierig ist. So werden auch zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft mit nach Wipperfürth reisen, um die Stammkräfte zu entlasten. Dies sind Christopher Klauer und Bennet Peters.

Am Samstag, 12. Juni beginnt das Playoff-Turnier um 10:00 Uhr mit der Begegnung TV Refrath gegen TSV Trittau. Der Sieger darf sich wohl berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen des Final Four machen, da der zweite Gegner am Samstag (19:00 Uhr), SV GutsMuths Jena, vom TV Refrath als schlagbar eingestuft wird. Am Sonntag um 11:00 Uhr kommt es dann zum Spiel der beiden vorab gesetzten Mannschaften aus Refrath und Wipperfeld. Aus Refrather Sicht hofft man, dass es dann nur noch darum geht, wer das Turnier als Erster oder Zweiter beendet und eine Woche später erneut antreten darf.

Ob jedes Team bis zu 25 Fans mitreisen lassen darf, entscheidet sich kurzfristig.

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